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Mauritzhof Hotel Muenster Terrasse

Eine Stadt der
kurzen Wege

Wie erlebt man die Stadt als Einheimischer? Mit dem Fahrrad! Wie gut, dass der Mauritzhof zentral im Herzen von Münster liegt. Direkt vor der Tür befindet sich der grüne Promenadegürtel, der Ring um die Altstadt, der auch als Joggingroute beliebt ist. Nicht weit entfernt sind der Hauptbahnhof, die Innenstadt und Einkaufsgassen am Prinzipalmarkt mit den historischen Giebelhäusern.

Wir empfehlen eine kleine Route mit unseren persönlichen Highlights; ob Sie einen Tag haben oder nur einen Tipp auswählen: viel Spaß beim Erkunden:

 

Nach einem gesunden und leckeren Frühstück im Hotel ist man perfekt gestärkt für den Streifzug. Es empfiehlt sich eine Tour mit einem Mauritzhof-Leih-Fahrrad. Als Studentenstadt verströmt Münster nicht nur junges Flair, sondern bietet auch exzellent ausgebaute Radwege.

Mittwochs und samstags liegt als erste Station der Wochenmarkt mit frischen Lebensmitteln nahe – direkt von Bauern aus der Umgebung. Nicht nur für Münsteraner ist er eine Institution, auch auswärtige Besucher gustieren und kaufen gerne an den vielfältigen Ständen. Allein die Lage vor dem Domplatz ist schon sehenswert.

Mauritzhof Hotel Muenster Fahrraeder

Wie erlebt man die Stadt als Einheimischer? Mit dem Fahrrad! Wie gut, dass der Mauritzhof zentral im Herzen von Münster liegt.

Constance Schrader, General Manager

Wer jetzt Hunger hat, sollte einen Lunch-Abstecher zum Mocca d'Or einplanen. Das italienische Restaurant liegt in der Innenstadt, ganz in der Nähe von Deutschlands einzigem Picasso-Museum. 

Genug geschlemmt. Rauf auf’s Fahrrad und weiter geht’s. Zum Fürstbischöflichen Schloss radelt es sich in zehn Minuten. Jede volle Stunde schlagen dort die Glocken in dem prächtigen Barockbau an. Nach einem Rundgang lockt als nächstes Ausflugsziel - in fünf Minuten Distanz - eine gemütliche Tretboot-Runde auf dem Aasee am Rand der Innenstadt. 

Bewegung macht durstig, da kommt die traditionsreiche Pinkus Müller-Altbier-Brauerei in der Kreuzstraße wie gerufen. Hier wird seit 1816 in fünften Generation gebraut, mit beeindruckendem Sortiment, großer Terrasse und angeschlossenem Restaurant mit westfälischer Küche. Eine Alternative dazu ist die junge Finne-Bio-Brauerei im Kreuzviertel, die aufgrund der Craft-Beer-Bewegung auch junges Publikum anzieht. Dort finden sich auf dem Bier-Menü, neben Klassikern, auch saisonale Rezepturen. Im Gastraum werden in geselliger Laune Flammkuchen und andere Snacks serviert. Spannend: die Produktion findet für alle sichtbar hinter der Theke statt.

Mit einem Spaziergang durch den Kreativhafen kann der Tag geruhsam ausklingen: Am Kai haben noch alte Kähne festgemacht, man kann sie von der Promenade am Hafenweg bewundern. Wo sich jetzt Cafés, Restaurants und Kneipen aneinanderreihen, lag bis vor wenigen Jahren noch der alte Güterumschlagplatz des Stadthafens. Heute beherbergen diese Lagerhallen die junge Kreativszene.
Tip: Im Sommer ist der Coconut Beach Club einer der coolsten Plätze.

 

Jeder Tag hat ein Ende, leider, und es geht zurück zum Mauritzhof. Wie gut, dass man bei einem Drink an der schönen Bar den Tag noch stilvoll abrunden kann.

Die Menschen hier wissen, wie man das Leben genießt, was man an der großen Auswahl an Restaurants, Galerien und Geschäften erkennen kann.

Dr. Stefan Reckhenrich, Hotelier